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 La Mare's Lebensgeschichte (Urversion - von Angelfeather)

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Luna42
Babylonier
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BeitragThema: La Mare's Lebensgeschichte (Urversion - von Angelfeather)   07.01.17 17:46

Version: 23.04.2009

Diese Geschichte beginnt als La Mare noch nicht einmal auf der Welt war. Damals herrschte Krieg zwischen den Wölfen und denen die schwarze Magie beherrschten.
Doch zwei, ein Wolf der die schwarze Magie (sein Name war Confiance) beherrschte und eine Wölfin (ihr Name war Volonté) verlieben sich unsterblich ineinander. Schon bald erfuhren beide Stämme davon und schworen ihnen den Tod, wenn sie sich noch weiter treffe würden. Daher hatte die Wölfin eine Idee. Sie zeigte dem Wolf einen geheimen Ort, der eine wunderschöne Aussicht zum Meer hatte. Jeden Tag trafen sie sich, bis die Wölfin schwanger wurde. ihre Familie merkte dies und fragte sogleich von wem sie es hatte. Sie sagte nur: “de mon confiance“ (das war französisch und das bedeutet: Von meinem Vertrauen) Ihre Familie verstand dies nicht und beachtete es auch nicht weiter. 9 Monate trafen sie sich Nacht für Nacht immer wieder am geheimen Ort mit dem Ausblick zum Meer. Und als es so weit war und das Kind auf die Welt kam, zeigte der Wolf sich ihrer Familie, die wütend wurde und beide den nun tot schwor. Beide rannten mit dem Kind weg, weit weg. Doch alle suchten nach ihnen und würden nie aufhören bis sie sie gefunden haben. Auf der Flucht dachte sich die Mutter für das Kind einen schönen Namen aus, zur Erinnerung an den geheimen Ort und dem schönen Ausblick aufs Meer nannten sie sie La Mare (das: „Das Meer“ heißt).

4 Jahre später……

Alle wohnten nun auf einer schönen Insel mit Strand, Urwald, Palmen und Meer. La Mare ging jeden Tag in den Urwald und pflückte die schönsten Blumen, und brachte diese zu ihrer Mutter. Doch heute musste sie Zuhause bleiben da ihre Eltern mal wieder die Insel erkunden gehen. La Mare:“ Ach mano, ich möchte so gerne raus spielen…“ Sie ging i ihr Zimmer und holte einen mittelgroßen, runden, roten Ball. Sie spielte etwas im Wohnzimmer damit in dem sie ihn hoch warf, und wieder auffing. Doch plötzlich fing sie ich mal nicht auf, und der Ball rollte hinter einen alten Schrank. La Mare: “Na toll, jetzt das auch noch!“ Sie ging zum alten Schrank und versuchte mit ihrer Hand den Ball zu erreichen, doch hinter dem Schrank war es so dunkle sie konnte ich nicht sehen. Plötzlich hatte sie was, aber es war kein Ball es war..viereckick, und fühlte sich so rau an. Sie holte es langsam heraus. Es war ein fast kaputtes, uraltes Foto. La Mare verdreht die Augen. La Mare: “Muss Papa auch immer alles in die Ecken schmeißen!“ Sie wischt etwas den staub weg, und setzt sich auf ein Sofa. La Mare: „Aber mal schauen wer da alles drauf ist“. Sie schaut es an, sie entdeckte ihren Vater und ein paar andere Wölfe. La Mare: “Wer sind die da alle….!“ Sie dachte etwas nach. La Mare: „Vielleicht sind das meine Oma und mein Opa da drauf!“ Plötzlich am La Mare´s Eltern rein. ihr Vater merkte dass sie das Foto in der Hand hielt, und nahm ihr es weg. La Mare: „HEY! Was soll das, ich hab es mir nur angeschaut! kannst du mir sagen wer das außer du noch drauf ist??“ Confiance: „ Nein, das werde ich dir nicht sagen, und du wirst dieses Foto nie wieder anrühren verstanden?“ Volonté: „Jetzt sei doch nicht so streng sie war nur neugierig, geh bitte auf dein Zimmer La Mare, die Vater und ich müssen was bereden. La Mare: „Na gut.“ Sie stand auf, und ging aus dem Wohnzimmer raus, aber bleib noch ganz in der Nähe damit sie was verstehen kann. Volonté: „wollen wir ihr wirklich die Familie verschweigen?“ Confiance: „Glaub mir es ist das beste so, unsere Stämme agen uns immer noch und werden nicht aufhören nach uns zu suchen. Wollen wir ihr wirklich sagen dass wir zum Tode verurteilt wurden? Und das Sie uns im schlimmsten Fall ermorden muss?“ Volonté: „Du hast wohl recht, aber was ist wen wir mal sterben, wo soll La Mare dann noch hin?“ Confiance lief zu einem Sessel und setzte sich rein. Confiance: „Wir werden nicht sterben. Ich werde euch beschützen, da La Mare nach dir kommt kann sie leider keine schwarze Magie…“ Volonté schaute ihn erschrocken an. Volonté: „WAS?? Du willst gegen deine eigene Familie antreten? Bist du dir sicher, im Notfall musst du sie vielleicht töten!“ Confiance schaute traurig zu Boden und schaut nach etwas nachdenken ihr in die Augen. Confiance: „Das ist mir egal, ich werde euch beschützen koste es was es wolle!“ La Mare konnte nicht fassen was sie da alles gehört hatte. Sie rannte in ihr Zimmer und schloss die Tür hinter sich ab. La Mare: „Im....schlimmsten Fall, muss ich sie töten…wieso…warum nur…muss Papi wirklich alle töten?.... Warum können wir nicht einfach alle glücklich zusammen Leben ohne dass jemand getötet wird…“ Sie legte sich auf ihr Bett und starrte die Decke an.

Nicht weit weg von dort….

Ténèbres (das ist wieder französisch und heißt: „Die Dunkelheit“) der Anführer der Wölfe die schwarze Magie beherrschen wie auch. Lumière (….französisch und heißt: „Das Licht“) der Anführer der normalen Wölfe suchten immer noch nach den zwei. Ténèbres müsst ihr wissen ist ein ziemlich unfreundlicher wie auch starker Wolf der die schwarze Magie nur zu gern dafür einsetzt andere zu Quälen. Lumière dagegen ist ein gerechter Wolf, der immer an das wohl der anderen denkt. Sie sind schon weit gereist den als Anführer müssen die beiden die Verurteilten töten, doch Ténèbres hat da noch einen Plan hinzugefügt. Nach vielem Suchen kommen sie an einem Haus an das auf dem Strand gebaut wurde. Lumière klopfte an der Tür. La Mare hörte das und ging zur Tür. La Mare: „Ja bitte?“ Lumière: „Bonjour, kleine sag mal sind deine E… Auf einmal bewegte sich der Mund von ihm nicht mehr und blieb starr ohne einen Atemzug stehen, doch man sag Blut aus seinem Mund kommen. Ténèbres schubste ihn zur Seite, man sah das Ténèbres, Lumière´s Herz in der Hand hielt die total Blutverschmiert war. La Mare: „W…was hast du gemacht…. Sie schaut zitternd und erschrocken zu ihm hin. Ténèbres: „Der ist tot, er war eh zu nichts zu gebrauche!“ Er packt sie am Kragen ihres Kleides. Ténèbres: „Nun sag mir wo deine Eltern sind, kleine“ La Mare knurrt ihn an. La Mare: „Das sag ich dir doch nicht, du Mörder“ Ténèbres schleudert sie an die Wand, dabei fällt eine blaue Vase von einem kleinen Tisch und zerbricht. Diesen schlag haben La Mare´s Eltern gehört und rennen sogleich zur Tür. Confiance sah Ténèbres. Confiance: „ Ténèbres lass unsere Tochter gehen! Du willst doch uns umbringen und nicht sie!“ La Mare: „Pa..pi“ Ténèbres grinst. . Ténèbres: „ Na dann, los lass uns kämpfen!“ Confiance: „Gerne!“ Beide gehen in Kampfstellung.

Confiance: „Volonté nimm La Mare und versteckt euch ! Ich werde ihn aus dem Haus locken damit er nicht großen Schaden hier anrichte kann!“ Volonté: „Okay!“ Sie nimmt La Mare und rennt mir ihr ins Wohnzimmer und schließt ab. La Mare: „Werden wir jetzt sterben?“ Volonté: „Nein, nein, dein Papi wird und alle beschützen.“ Confiance rennt aus dem Haus, und lockt ihn zum Strand, inzwischen war es schon Nacht geworden man sah die Sterne am Himmel. Ténèbres: „ He he, der Kampf möge beginnen!“ Der ganze Himmel wird von schwarzen Wolken verdeckt, es fängt an zu regen, donnern und zu blitzen. Confiance schleudert eine schwarze Magie Kugel zu Ténèbres, doch er fängt sie nur auf und schleudert sie zurück. Confiance knallt gegen eine Palme. Volonté sah dies durch das Fenster, sie ging zu einer Schublade und holte Stift und Zettel raus. Sie schreib auf diesem Papier etwas und faltete dies zu einem kleinen Viereck. Volonté: „La Mare hör mir jetzt ganz genau zu, falls wir sterben sollten, lies dir dies dann durch! Verstanden? La Mare nickte und nahm den gefalteten Zettel an sich. La Mare: „Verstanden!“ Volonté: „Ich werde jetzt raus gehen und deinem Papi helfen, du rührst dich nicht von der Stelle!“ La Mare setzte sich auf das Sofa und nickte besorgt. Volonté nahm La Mare noch einmal in den Arm und ging aus dem Wohnzimmer raus, zu den anderen. La Mare: „…bitte lass alles wieder gut werden..“ Draußen… Confiance rappelt sich wieder auf. Confiance: „Glaubst du das ich so schnell Aufgebe? Niemals!!“ Er rennt zu Ténèbres. Confiance Hände glühen lila-schwarz, er macht seine Krallen bereit und reißt Ténèbres dem Arm ab. Ténèbres aber lacht nur. Sein abgetrennter Arm löst sich in schwarz-lila Nebel auf, und formt sich wieder an Ténèbres Körper an. Confiance: „Was? Kein Blut? Spürst du nichts?“ Ténèbres: th, deine mickrigen Magiekünste können nichts gegen mich anrichten, man kann mich eben nicht aufhalten, und da ich diesen Lumière endlich getötet habe, kann ich nun auch über die normalen Wolfe herrschen! Volonté: „Das lassen wir nicht zu!!“ Confiance schaute zu ihr. Confiance: „Volonté, du solltest doch bei La Mare bleiben !! “ Volonté: "Nein, ich werde dir helfen, und nicht tatenlos rumsitzen während du dein Leben restkierst!" Confiance: "Nja wen du meinst, dann besiegen wir ihn gemeinsam!" Ténèbres: "Ihr Narren, glaubt ihr immer noch das ihr mich schlagen könnt, pah davon könnt ihr höchstens träumen!" Ténèbres lässt zwei große Hände die aus schwarzer Magie bestehen aus der erde kommen. Die Hände schnappen sich Confiance und Volonté, und sind dabei die beiden zu erdrücken, und so sehr die beiden sich wehren sie kommen von den Händen nicht frei! La Mare sieht das. La Mare: "Mami...Papi...ich werde eich retten! La Mare rennt in die Küche und holt ein scharfes Messer raus. La Mare: "ich werde es diesem Angeber schon zeigen!" Sie rennt im Regen raus. Ténèbres schaut Confiance und Volonté an. Ténèbres: "Tja, jetzt geht euch nicht mehr so gut was?" Auf einmal spürt Ténèbres etwas Stechendes im Rücken, er dreht sich fragend um und sieht La Mare die ein Messer in der Hand hat, und ihm wohl anscheinend in de Rücken gestochen hat. Ténèbres: "Du kleine versuchst dich gegen mich zu stellen? Wie süß, und langweilig." Confiance schaut zu ihm und La Mare. Confiance: "wehe du tust ihr was!" Ténèbres verdreht die Augen, doch ihm fällt was Geniales ein. Ténèbres: "Also nur ich soll ihr nichts tuen? Was ist den mit euch? Wen ich sie nicht töten soll dann tut ihr es für mich!" Die Hände die Volonté und Confiance festhaten verschwinden in ihren Körpern. Ténèbres lacht. Ténèbres: "na los tötet sie!" Volonté und confiance Augen glühen lila und gehen auf La Mare los. La Mare: "W..was macht ihr da? Confiance schickt schwarze Magie Pfeile auf La Mare, die ihr Kleid zereisen, sie verletzen und zwar am rechten Arm am schwersten. Sie fast sich an ihren Arm, das Blut läuft ihr den Arm runter. La Mare fällt um und lässt das Messer fallen. Ténèbres lacht sich halb schlapp. Ténèbres:" Die kleine war ja zu einfach hahahahahaha!"

In La Mares Gedanken...

La Mare erinnert sich an dm Moment als ihre Eltern sich unterhalten haben. Ihr Vater sagte ja: Glaub mir es ist das Beste so, unsere Stämme agen uns immer noch und werden nicht aufhören nach uns zu suchen. Wollen wir ihr wirklich sagen dass wir zum Tode verurteilt wurden?Und das Sie uns im schlimmsten Fall ermorden muss? Jetzt wird ihr alles klar mit diesem "schlimmsten Fall" haben sie wohl das gemeint. Man muss eben tun was man tun muss....

Wieder Draußen...

Ténèbres: kommt bringt es zu ende die kleine hat nur genervt, und da ihr unter meiner Kontrolle seid, wir es ein leichtes sein euch zu töten.. oder ich könnte euch einfach als Diener behalten. Ténèbres lacht wieder. Volonté und Confiance gehen wieder auf La Mare zu, bis sie direkt vor ihr sind. La Mare, aber rührt sich. La Mare: "Papi...Mami...es muss so sein.." Sie hebt das Messer auf und schlitzt Volonté und Confiance ihre Bäuche so auf das sie in zwei geschnitten werden. Das ganze Blut verteilt sich am Boden. Ténèbres staunt nicht schlecht als er das sah aber lachte wieder. Ténèbres: "Danke fürs arbeit abnehmen, du hast mir die Mühe erspart die beiden zu töten, ich schwöre dir ich kriege dich auch noch! Er löst sich in Rauch auf und verschwindet. La Mare sinkt auf der Blutpütze ihrer Eltern auf die Knie. La Mare fängt das weinen an, doch erinnert sich an den Zettel den ihre Mutter ihr gegeben hatte. Sie holte ihn raus und las ihn.

Auf dem Zettel steht: La Mare, auch wen wir nicht mehr bei dir sind gib die Hoffnung nicht auf! Geh nach Westen dieser Insel, dann sieht u einen Berg. Begib dich dort hin etwas weiter oben müsste eine Höhle sein, dort wirst du jemanden treffen der Joie (französisch und heißt Innere Freude) heißt. Er beherscht die weiße wie auch die schwarze Magie sehr gut, bitte ihn dir diesen Zauber bei zubringen: magie la en me sommeiller exaucer croire réputation, donne me force la lunettes créature en éternité ténèbres à jamais chez bannir. Si bien lumière enfin vos espace malin. mon hématique dois sacrifice son. Lacet là long de retour où toi venir Tu. La Mare :“Aber ich behersche doch keine Magie….warum sollte ich das dan machen….aber ich sollte doch zu diesem Joie gehen“. Sie begab sich nach Westen, und sah schon den Berg. Sie rannte zu ihm und kletterte ihn etwas hoch. Nach einer Weile kamm sie an der Höhle an.....

La Mare: "Hallo? Ist jemand zu Hause? Ein schwarz-weißer Wolf kamm von der Ecke zu mir und schaute mich an. La Mare: "Sind sie Joie? Mein Name ist La Mare und meine Mutter schrieb mir ich sollte zu ihnen kommen um einen Spruch zu lernen..." Joie: "ja ich bin Joie, und ich ja ich kann dir diesen Spruch beibringen. Welche Art von Magie besitzt du...schwarze,weiße??" La Mare: "Keine von beiden..." Joie schaute sie verwundert an. Joie: "Aber dann kann ich dir keinen Spruch beibringen, du solltest deine Mutter nochmal frgen ob das kein Scherz oder so war." Er lachte etwas. La Mare aber schaute traurig zu Boden. La Mare: "...Wen die noch leben würde.." Joie hörte schlagartig auf zu lachen und schaute erschrocken zu ihr. Joie: "oh..ähm ch wollte nicht..." La Mare schüttelt den Kopf. La Mare: "nein nein, schon gut, du konntest es ja nicht wissen." Joie: "Aber wie konnte dir dan deine Mutter sagen, das du zu mir kommen sollst um einen Spruch zu lernen??" La Mare holt den Zettel raus und reicht ihn Joie. La Mare: "Sie hatte es mir geschreiben!" Joie nahm den Zettel und las sich ihn durch. Joie:"....jetzt versteh ich dich du willst einen Blutzauber anwenden, wen das alles ist selbst nicht Magierinnen wie du können solche Sprüche lernen. Dan ab an die Arbeit!" La Mare lächelte überglücklich. La Mare: "Wirklich! Klasse!!!!"

Joie: "okay, aber ich warn dich das lernen eines Blutzaubers ist kein Zuckerschlecken!" La Mare nickt. La Mare: "wäre auch zu schön gewesen wen es leicht wäre." Joie: "dann folge mir." Joie geht etwas tiefer in die Höhle, sie kommen an einem See an. Man sieht dass das Wasser sauber und klar ist. Es schwimmen sogar kleine bunte fische im Wasser. La Mare staunt. La Mare: "hier ist es wunderschön!" Joie: "Um einen Blutzauber anzuwenden musst du mit dem Wasser komonizieren!" La Mare: "ko ti...zieren..?" Joie lacht. Joie: " hahahaha, nein komonizieren, du musst dich auf das Wasser einlassen, damit du mit deinem Blut Zaubern kannst." La Mare grinst. La Mare: "okay und wie komonizieren ich mit dem Wasser?" Joie: "Dazu musst du deine inneren Blockaden lösen." La Mare schaut fragend. La Mare: "innere Blockade..." Sie denkt etwas nach um so schneller sie das lernt umso schneller kann sie hier weg und dem Magier Type eins auswischen. La Mare: "ich habe keine inneren Blockaden!" Joie schaut sie verwundert an. Joie: "und was ist mit dem Toddeiner Mutter kannst du das einfach wegstecken?" La Mare wurde still und schaute ihm nicht in die Augen. La Mare: "ach das...das war nicht so schlimm wir können starten." Joie schaut sie etwas besorgt an, er konnte ihr nicht so ganz glauben. Joie: "na gut wen du meinst... okay setz dich in Wasser. La Mare tat dies und setzte sich ins klare Wasser. Joie: "wie gesagt ich warne dich das kann schlimm werden." La Mare: "wie gesagt da ich keine inneren Blockaden habe wird das schon gehen. Joie: "...na gut schließ hetzt deine Augen, fühle das Wasser, spüre wie dein Blut durch deine Adern fließt, und jetzt musst du in dir rein stell dir vor da ist ein Weg gehen ihn nun entlang...

In La Mare..

La Mare kam an einen weiten Weg lang, alles war so nebelig und unklar. sie ging langsam voran. Je mehr sie weiter ging umso dunkler, nebliger und kälter wurde es. Sie hörte etwas hinter sich tropfen...schwere Schritte und sie spürte kalten Atem. Sie drehte sich langsam um... und sah Ténèbres der sie mit den Magie Händen festhielt, und plötzlich verschwand er und stadessen kommt eine riesige Welle Blut auf sie, sie versuchte wegzurennen doch stolperte über etwas, es waren die durch trennten Körper ihrer Eltern. Sie schrie laut auf, stand ganz schnell auf und rannte weiter....

Wieder in der Höhle

La Mare zittert am ganzen Körper und fängt das weinen an. Joie erschrak und schritt sofort ein. joie: "ich wusste das so was passieren würde, LA MARE WACH AUF! Er rüttelt an ihr. Sie macht erschrocken die Augen auf. Joie schaute sie grinsend an. Joie: „wie war das nochmal mit ; ich kann das wegstecken hä? La Mare schaut ihn verwundert an. La Mare: „sag mal warum…“ Joie unterbrach. Joie: „warum du das wieder gesehen hast, nun es scheint dich mächtig zu belasten, und anscheinend ist jemand verantwortlich für ihren Tod, und Hass ist eine innere Blockade genau so wie die Angst!“ La Mare: „wow, nja ich muss zugeben er Tot meiner Eltern war doch etwas schlimm…dieser Ténèbres war schuld… Joie schaut sie erschrocken und verwundert gleichzeitig an. Joie: „was deine beiden Eltern sind tot, das trifft schwer,….dieser Ténèbres oh ja den kenn ich, ich hasse diesen Kerl der leibt doch nur die Gewalt, es muss sehr schrecklich gewesen sein als er sie umgebracht hat. La Mare schaut wieder traurig. La Mare: „wen er es direkt gewesen wäre…“ Joie verstand nicht ganz. Joie: „hä?“ La Mare biss die zähne zusammen und ballte ihre Hände zu Fäusten. Joie: „..nja bist du durstig? Er holte eine zwei kleine Schüssel und füllte sie mit Wasser. Eine gab er La Mare und eine ihm. La Mare: „d…den ich habe sie umgebracht…“ Joie der gerade was trank spukte es erschrocken wieder aus. Joie: „WAS????? Dan wird es wohl viel schwieriger werden, dir das beizubringen aber e ist schon spät du kannst erstmal bei mit schlafen.“ La Mare: „ vielen, vielen dank….“ La Mare folgte Joie zu den Betten.

Währendessen nicht weit von der Höhle…

Ténèbres: „Na warte euch krieg ich noch hahahahahahahahahahah“

Joie: „so morgen fangen wir an deine inneren Blockaden zu lösen okay?“ Mare nickte und legte sich auf´s Bett. Joie ging raus. Er schloss besorgt die Tür. Joie denkt: „ich sprühre sehr viel Wut und Trauer in ihr, Rachedurst den sie stillen will, Verzweiflung, Angst vor dem Tode und der Einsamkeit. Ihr kleines Herz zerbericht förmlichst in ihr aber sie zeigt es niemanden….morgen muss ich schauen was ich für sie tuen kann.“ Ténèbres springt zur Höhle. Ténèbres lacht als er Joie so nachdeklich an der Tür lehnen sah. Ténèbres: „aha sie mal an mein alte Freund Joie lange nicht gesehen. Joie schaut wütend zu ihm und knurrt.“ Joie: „warum hast du die Eltern der kleinen umgebracht?“ Ténèbres lacht etwas. Ténèbres: „beide waren von verschwiedenen Stämmen normalerwiese hätte ich die Wölfin verschont doch die kam mir in die Quere und als dan die kleine kam würde es langsam etwas zu viel Tumult. Also habe ich es einfach gemacht und die beiden auf ihr eigenes Kind losgescickt. Das Ergebnis war doch recht Zufrieden. Doch die kleine ist Augenzeuge und hat Mächte von ihrem Vater on denen sie garnichts weis, und du kannst diese Kräfte in ihr wecken, und das muss ich verhindern, erst dich und dan sie!“ Mit diesen Worten erzeugte Ténèbres sine Schwarzen Magie Hände und griff Joie an. Joie weichte geschockt aus, doch selbt beim kämpfen stellte er noch einige Fragen. Joie: „und warum hast du Lumière getötet?“ Ténèbres griff ihn weiter an doch Joie weichte immeriweder aus. Ténèbres: „du weisst wohl von jedem Totem bescheit hä?“ Joie: „ich habe da halt meine Quellen!“ Ténèbres: „th, ich habe ihn getötet weil ich dan der Herscher aller beiden Völker sein kann!“ Ténèbres und Joie kämpften weiter doch Joie wich immer nur aus. Ténèbres ballte seine Faust und schlug zu, doch Joie macht einen gelungenen Rückwertssalto und ladnete vor seinem tisch auf der eine schöne vase mit Blumen stand. Ténèbres schlug wieder zu. Joie duckte sich, dabei traff Ténèbres die Vase die in hunderten von Splittern zerbrach und die Blumen verwelkten nur bei de nähe seiner schwarzen-magie Hände. Den lärm hörte La Mare und wachte auf. La Mare: „Was ist das da drausen für ein krach…“ Sie machte die Tür auf und sah die beiden kämpfen. Ténèbres sah sie. Ténèbres:“ ah da bist du ja kleine.“ Er wendete sich von Joie ab und stürzte sich auf La Mare. Die aber macht eien schnelle Reaktion und knallt die Tür zu (XD). Der bleibt mit seinen Händen stecken. Ténèbres: „DU VERDAMMTES KLEINES!“ Er zog sich aus der Tür raus. Joie musste lachen als er das sah. Ténèbres wurde sauer. Er lädt eine schwarze Magie Kugel und scheißt sie auf Joie, der gegen die Wand fliegt. Ténèbres bricht die Tür auf er sah sich um und das fenster war offen, offenbar war La Mare geflohen. Ténèbres: „die ist nur feige nichts weiter.“ Er shaut zu Joie der sich nicht mehr bewegte. An seinem Bauch war eine große Wunde aus der Blut kam. Ténèbres lachte und rannte wieder weiter auf der suche nach La Mare. Die aber war schlau und hatte in ausgetrickzt, schnell schaute sie ob er noch da war und kroch unter dem Bett hervor. Sie sah Joie und hielt sich erschroken die Hände vor den Mund. Sie nahm ihn mühsälig auf die Schulter und brachte in zu ihrem Bett. Sie legt ihn dort hin und holt Nadel, Faden, ezwei Schüsseln Wasser, einen Lappen und die Verbände. Nach einigen Stunen rührte sich Joie wieder etwas. Er öfnete die Augen und erblikte fargend um sich La Mare war nicht im Zimmer. Er befürhtete das er sie mitgenommen hat. Doch er schaut zu sich runter und erblickt den Verband um seine Wunde die zugenäht wurde. La Mare kamm ins Zimmer mit einer frischen Schüssel mit Wasser. La Mare: „ach, bist du schon wach ich dachte du wachst erst morgen auf.“ Schön zu wissen das nichts schlimmeres passiert ist. Joie schaut verwundert zu ihr. Joie: „wie bist du entkommen, u-und wo ist Ténèbres?“ La Mare kichert. La Mare: „sagen wir mal so er ist dümmer als er aussieht.“ Joie lächelte. Joie: „okay aber mrogen heißt es ab an die Arbeit!“ La Mare: „okay!“

Der nächste Morgen brach an Joie führte La Mare zur Spitze des Berges. La Mare bestaunte die wunderschöne Aussicht. Joie setzte sich in den Schneidersitz. Joie: „La Mare komm und setzt ich neben mich wir sind hier nicht hier um die schöne Aussicht zu genießen“. La Mare schaut zu ihm. La Mare: „Oh ja“. La Mare setzt sich in den Schneidersitz neben Joie. Joie: „so jetzt lösen wir deine erste Innere Blockade ’’die Rache’’. Sag mir La Mare was fühlst du darunter“? La Mare schaut nachdenklich zu Boden. La Mare:“ Rache….ich möchte mich gerne an Ténèbres rächen! Für den Mord meiner Eltern, er soll qualvoll sterben, ja das fühle ich. Joie schaut nachdenklich zu ihr. Joie:“ Okay La Mare schließ jetzt deine Augen, lass diesen Wunsch los, Rache ist kein weg um wieder Gerechtichkeit herzubringen. La Mare nickte, sie schloss sie Augen und innerlich verschwand ihre Rache als wäre sie nie da gewesen. La Mare öffnet die Augen. Joie: “Gut komm wir zum nächsten, dem Tod… jeder hat davor seine Vorstellungen, was ist den deine Vorstellung? La Mare: „Nja was Richtiges kann ich mir nicht richtig Vorstellen aber….ich hatte mal einen Traum wie bei dem Weg alles war so kalt und nebelig….und ich war allein…“ In diesem Moment bemerkte Joie La Mares größte Innere Blockade die Einsamkeit. Joie:“…nun gut schließe wieder deine Augen stelle dir den Traum wieder vor, doch alles wir klarer und wärmer. La Mare schloss die Augen und stellte sich den Traum noch mal vor, sie atmet tief ein und wieder aus, In ihrer Vorstellung wird es klarer und wärmer. La Mare öffnet beruhigt die Augen. La Mare: “es ist jetzt so schön warm und klar gewesen…“ Sie setzt ein kleines lächeln in ihr Gesicht. Joie lacht. Joie: “okay kommen wir zur letzten Inneren Blockade für heute morgen lernen wir dann die letzte. La Mare: “gut „. Joie:“ Wir kommen nun zu einer wichtigen Blockade eine er stärksten der Angst. La Mare: “Angst? „. Joie: “Ja, nun sag mir La Mare wovor hast du die meiste Angst? La Mare zögert etwas…sie hatte nur vor zwei Dingen Angst vor der Einsamkeit und Dunkelheit. La Mare: vor….der Dunkelheit. Joie wusste das La Mare auch vor der Einsamkeit Angst hatte, doch da die letzte Innere Blockade morgen das lösen würde war das nicht so wichtig. Joie: „Okay schließe wieder deine Augen, stell dir vor die Dunkelheit umgibt dich, doch du musst dich früher oder später deiner angst stellen, und den Weg musst du jetzt alleine Führen. La Mare schloss wieder die Augen, bei dem „Stell dir vor die Dunkelheit umgib dich“ kneifte sie die Augen etwa fester und ballte die Hände zu Fäuste. Doch nach 2 Minuten entspannte sie sich wieder etwas. La Mare öffnete die Augen und nickte Joie zu, der darauf hin lächelte. La Mare „Wars das für heute?“ Joie: „Ja jetzt kannst du dich ausruhen, morgen müssen wir noch eine Blockade lösen dann bist du bereit. Joie und La Mare gingen wieder runter in die Höhle.

Bei Ténèbres

Er hatte die ganze Zeit überall schon gesucht. Ténèbres: „Die kann doch nicht so weit gekommen sein das ist unmöglich! Es sei den…. DIE KLEINE HAT MICH REINGELEGT! Dieses hinterhältige Wölflein. Die wird sich noch wundern! Er verschwand im Boden und tauchte mal wieder in der Höhle auf. Er macht leise Schritte und schaut zu der etwas offenen Tür in La Mares Zimmer. Joie war auch noch da er und sie redeten noch etwas. La Mare: „Joie was muss ich morgen als letztes noch lernen. Joie: „Diese Blockade berückt dich am schwersten und du wirst sie wohl nicht gleich lösen komm es… Noch bevor Joie Weitersprechen konnte knallte Ténèbres die Tür auf und stürzte sich auf La Mare. Die schnell aus dem Bett sprang. Ténèbres fiel aufs Bett. La Mare rannte aus dem Zimmer, Ténèbres wollte ich hinterher. Doch Joie versperrte ihm den Weg. Joie: „Kannst du uns nicht mal in Ruhe lassen“ Ténèbres: „Wir wär’s lass mich vorbei und wen du dran bist mache ich es da für schnell und schmerzlos. Joie: „Niemals La Mare steht unter meinem persönlichen Schutz verstanden!!“ Ténèbres lacht etwas. Ténèbres: „Ja ich habe es klar und deutlich verstanden! Das heißt ich muss dich wohl zuerst töten kein Problem. Joie lächelt. Joie: du hast es doch letztens auch nicht geschafft, warum jetzt? Ténèbres: „Ich werde dafür sorgen dass nichts mehr von dir übrig bleiben wir, und auch dafür sorgen dass die kleine nicht mehr im stande sein wird dich zu retten. Joie knurrt und feuert eine weiße Magie Kugel auf Ténèbres. Ténèbres knallt gegen die Wand die Risse bekommen hat, doch Ténèbres ist kein bisschen verletzt. Joie ahnt schon das er La Mare nicht mehr lange beschützend kann. Joie: „La Mare Hör mir jetzt gut zu, in der Küche ist ein kleiner Schrank in dem Schrank werden viele kleine Flaschen sein, nimm das mit dem hellblauen Trank.“ Ténèbres wusste was Joie vor hat und wendet sich erneut von ihm ab. La Mare rannte in die Küche und sah den Schrank, sie öffnete ihn und schaut nach dem Trank. Ténèbres versucht sie daran zu hindern doch Joie hält ihn an den Beinen fest so dass beide auf den Boden fliegen. La Mare hat den Trank gefunden. La Mare „Gefunden! Was jetzt? Ténèbres zappelt rum und Joie versucht ihn weiter müsählig festzuhalten. Joie: „TRINK!!!“ Ténèbres: „NEIN!“ Ténèbres feuert eine schwarze Magie Kugel auf Joie das er zurückfliegt, er steht auf und will La Mare dran hindern das zu trinken. Doch La Mare macht wieder eine schnelle aber diesmal ahnungslose Reaktion, sie nimmt einfach irgendeinen Trank noch und wirf ihn auf Ténèbres. der Plötzlich ein Kleid an hatte (xDDDDDDDDDD) La Mare trank schnell das Zeug es schmeckte scheußlich. Doch es passierte nichts. Ténèbres zerreist das Kleid und greift La Mare an. Joie kommt aber von der Seite und Ténèbres knallt gegen einen Tisch der in zwei hälfen zerbrochen ist. Er bewegt sich nicht mehr. Joie schaut erleichtert, nimmt La Mare auf den Arm und ging sie zum Eingang. Joie: „La Mare hier ist jetzt die Zeit Lebe wohl zu sagen. La Mare: „Nein! Bitte nicht ich musste schon so oft Leb wohl sagen nicht auch noch du! Joie: „Hör zu wen deine Eltern noch leben würden wären sie bestimmt sehr stolz auf dich. Ténèbres wachte hinten in der Küche wütend schnaufend auf. Seine knall gelben Augen leuchteten Förmlich vor Wut. Joie: „Bitte geh und bring dich in Sicherheit“. La Mare schaut ich weinend an. La Mare: „Aber ich will nicht alleine sein“ Joie wischte ihr die Tränen weg. Ténèbres sah Joie mit La Mare. Joie: „Merk dir eins.. Ténèbres lädt seine schwarzen Magiepfeile stark auf. Joie: du wirst nie in deinem Leben alleine sein, UND JETZT LAUF! Ténèbres schickte die schwarzen Magiepfeile auf Joie los. La Mare rannt weinend weg so schnell sie konnte. Joie wurde von den Pfeilen an allen Lebenswichtigen Organen wie auch an manchen Nerven und Blutadern durchbohrt. Er kippte um. Ténèbres lächelt nur und geht aus der Höhle um La Mare zu folgen… D

das ist der letzte Teil dan Enscheidet ihr ob ich weiterschreiben soll oder nicht wen ja kommt eine Story die ein paar jahre später ist.

La Mare rannte und rannte immer noch weinend, was sollte sie den jetzt machen sie war alleine und ein Irrer ist hinter ihr her der wütend war weil La Mare ihm mit dem Trank ein Kleid angezogen hatte (XDDDDD) La Mare stolperte über eine Stein und flog hin. Ténèbres geht im gemütlichen Tempo auf La Mare zu. La Mare steht schnell auf und rennt weiter weg. Ténèbres: Warum rennt du weg, kleine? Es bringt dir doch eh nichts! Gibt’s auf du wirst sterben wie deine Eltern und die beiden Idioten! Er lacht nur. Während La Mare weiter weinend wegrennt. Ténèbres: „hehehe halt doch an dann ist es für uns alle einfacher, ich muss nicht so viel Energie verschwenden für dich und du wirst dafür schnell sterben. Wen du stirbst kommst du wenigstens zu deinen dummen Eltern in die Hölle! Sei ehrlich willst du dich noch mal bei jemanden verstecken damit ich den wieder umbringen kann? Kompletter Schwachsinn wen du mich fragst. La Mare: „ NACH DEINER MEINUNG HAT DICH AUCH NIEMAND GEFRAGT!“ Ténèbres verdreht die Augen. Ténèbres: „Nun gut dann so!!!“ Er hebt seine lila-schwarz leuchtenden Hände und plötzlich sind sie irgendwo anders, es war überall schwarz und neblig…und kalt. La Mare: „Das ist doch…. Ténèbres lacht. Ténèbres: „dein Traum?“ La Mare schaut erschrocken zu ihm. La Mare: „Woher..“ Ténèbres unterbrach. Ténèbres: „Ich das weis? Deinen Charakter kann man so einfach lesen ich musste nur bei unserem letzten Kampf deine Gefühle, Ängste und Träume lesen. Eine tolle Macht wen du mich fragst. La Mare knurrt ich nur an. Ténèbres schnipst nur und und es kommt eine lila-schwarze Hand aus dem Boden und hält La Mare fest (Also die gleichen Hände wie bei den Eltern x3) Ténèbres lächelt nur und lässt die hand mit La Mare langsam im Boden versinken. Ténèbres: „Du wirst jämmerlich ersticken!“. Er lacht und die Hand sinkt weiter in den Boden.

In La Mares Gedanken

La Mare: „(Ich kann nicht mehr der Tod wird mich kriegen…ich habe keine Chancen zu gewinnen…) Plötzlich tauchte Joie´s Geist auf in ihren Gedanken. Joie: (geb nicht auf La Mare du kannst ihn schlagen denke an das das ich dir beigebracht habe!) La Mare: (Joie….ich vermisse dich) Joie: (Du bist nie allein denk mal darüber nach…) La Mare: (ich werde sterben das ist was eindeutig ist!) Neben Joie tauchten noch La Mares Eltern auf. La Mare: (Mami…Papi…ich kann nicht mehr es lohnt sich auch nicht mehr zu leben…) Volonté: (Mein Schatz wir sind zwar nicht für dich zu sehen aber du sieht’s uns doch in Gedanken und in deinem herzen sind wir immer bei dir und begleiten ich überall hin) La Mare: (w..wirklich?) Confiance nickt, geht zu ihr hin und nimmt sie in den Arm. Confiance: (glaub mir deine Mutter und ich sind so stolz auf dich.) La Mare: (wen ihr so an mich glaubt….dann tu ichs ich stelle mich Ténèbres!) Volonté: (wir haben dich ganz doll lieb das wird immer so bleiben) La Mare nickt und umarmt ihre Mutter und Vater. Joie schaut stolz zu La Mare sie hat viel gelernt und ist weit gekommen. La Mare schaut zu ihm rennt zu ihm hin und umarmt ich ebenso. La Mare: (Danke für die Lektionen, Lehrer)

Bei Ténèbres

Die hand ist ganz versunken und Ténèbres lacht. Doch da wo sie versunken ist, leuchtet der Teil jetzt hellblau. Ténèbres: „WEIßE MAGIE?“ Er geht ein paar Schritte zurück. Ténèbres: (Das kann nicht sein! Sie hat die letzte Innere Blockade nie gelöst!) La Mare steigt aus dem leuchtenden Fleck hoch mit hellblau, leuchtenden Händen. Sie schaut wütend zu Ténèbres. Ténèbres: aber wie… La Mare: ich das gemacht habe? (jetzt fängt die an X33) ganz einfach, Joie lernte mir mal; Rache ist keine Lösung! Der Tod ist nur eine Illusion, Mein Mut siegt über meine Ängste und ich werde nie alleine sein meine Eltern werden immer bei mir sein egal wo ich bin und egal wann! Hinter La Mare tauchen Joie Und La Mares Eltern als Geister auf und schauen auch wütend zu Ténèbres. La Mares Hände glühen stärker in dem hellblau. Sie macht sich eine kleine Wunde an ihrem Wolfsschwanz. Das Blut tropft auf den Boden. Ein leuchtender Kreis mit mystischen Mustern ist unter La Mare die das schweben anfängt. Joie: (komm La Mare jetzt.) La Mare: „Dein ende ist gekommen Ténèbres! -----… Ténèbres: „NEIN HÖR AUF! Er schießt eine starke Schwarze Magie Kugel auf La Mare. La Mare schaut zur Kugel ihre Augen leuchten kurz blau und der Schwarze Energieball färbt sich hellblau und wird noch bevor es La Mare trifft zu Ténèbres zurückgeworfen. Der weggefetzt wird. Ténèbres knurrt. La Mare setzt fort. La Mare: ----
Ein dunkles Tor öffnet sich das Ténèbres einsaugen will. Doch der hält sich noch mit seinen Krallen fest. Doch La Mare kommt zu ihm. La Mare: „Es ist vorbei gib es auf!“ Ténèbres knurrt sie nur an. La Mare löst seine Krallen vom Boden und er wird in das Loch gezogen. Ténèbres: warte es nur ab eines Tages komme ich wieder und dann werde ich siegen. Das Loch schließt sich. Joie: gut gemacht La Mare, du hast echte Magie eingesetzt. Nja wir müssen los. Joie verschwindet. Volonté nimmt La Mare in den Arm. Volonté: „Ich hab dich lieb“ La Mare: „ich dich auch!“ Volonté verschwindet auch. Confiance schaut lächelnt zu La Mare. Confiance: „La Mare bevor ich gehe muss ich dir was sagen begibt dich auf eine Suche nach deinem Cousar. Er wird schwarze Magie beherrschen können und dem Teufel dienen seinen Namen und so wie ich leider nicht, aber bitte geh zu ihm er wird sich um dich kümmern. La Mare: „Alles klar Papi ich werde ihn suchen“ Confiance verschwand auch. Die dunkle Welt verschwand und La Mare macht sich auch die suche nach ihrem Cousar.
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BeitragThema: Re: La Mare's Lebensgeschichte (Urversion - von Angelfeather)   07.01.17 17:48

TEIL 2 X3

4 Jahre sind vergangen und La Mare ist viel umhergereist auf der Suche nach ihren Cousar, doch bis jetzt wusste sie noch nicht das sie einen alten Freund bald wieder sehen würde und das nicht gerade glücklich…

Tief, tief in einer Welt die ihr eventuell nur in euren Alpträumen sehen könnt. Eine in der die Einsamkeit, Angst und Dunkelheit geboren wurde, dort mitten in dieser großen Welt steht ein Käfig aus lila leuchtender Masse die man auf keinen fall berühren sollte. In diesem Käfig saß Ténèbres mit nur einem Gedanken „RACHE“! Er dachte lange nach. Ténèbres: („Wie soll ich die kleine besiegen, wen sie über so eine Kraft verfügt!“) Doch plötzlich kam ihm ein Gedanke etwas was Joie damals bestimmt nicht bedacht hatte! Ténèbres: Das ist es! Die kleine ist völlig hilflos, sie kann sich nicht verteidigen! Das ist meine Chance! Ténèbres hob seine lila-schwarz glühenden Hände. Die Stäbe des Käfigs verbogen leicht. Ténèbres: Blöde Gitterstäbe!!!! Er versuchte es mit aller Kraft und die Gitterstäbe brachen durch. Er stand auf du ging aus dem Käfig. Ténèbres: „Lange genug hattest du Zeit dich auf unser wiedersehen vorzubereiten mal schauen ob du nicht ein klein wenig überrascht sein wirst das dir Magie diesesmal nicht helfen wird!“ Er hob erneut seine Hände und ein Tor zur normalen Welt öffnete sich. Mit einem Sprung hüfte Ténèbres nach oben.

Inzwischen bei La Mare

La Mare saß auf einem Stein nahe einer Klippe, sie dachte nach wo sie noch alles suchen könnte, es schien fast hoffnungslos das sie in je finden würde. La Mare: („Irgendwo bist du d draußen und ich werde dich finden!“) Ténèbres: schwelgst du in Gedanken, Kleine? La Mare schaut erschrocken. La Mare: d..diese Stimme!!!. Ténèbres: hast du mich vermisst? La Mare dreht sich wütend und erschrocken um. La Mare: „wie bist du da rausbekommen?“ Ténèbres: „ Kein dummes Gefängnis hält mich auf!“ La Mare: „Dan schick ich dich wieder dort hin.“ La Mare hebt ihre Hände doch nichts geschieht. La Mare: „Was? Warum funktioniert das nicht?“ Ténèbres lacht. Ténèbres: „Diesen Trank den Joie dir damals gab, der gab die diese Magie aber nur für kurze zeit.“ La Mare: („ Toll, as jetzt ich muss ihn irgendwie schlagen sonst bringt er mich um!“)

La Mare schaut ihm wütend und gleichzeitig ängstlich an. Ténèbres setzt zum Angriff und schickt große lila-schwarze Magiekugeln auf La Mare. Sie wird voll getroffen und fällt die Klippe runter.
Ténèbres geht gemütlich zum Klippenende und schaut runter, La Mare ist nicht mehr zu sehen. Es ging tief runter. La Mare fiel immer noch. Sie war ohnmächtig geworden. Doch plötzlich öffnet sie die Augen. Als sie schon fast am Boden aufklatschte, konnte sie sich in letzter Sekunde mit ihren Krallen an der Klippenwand festkrallen und den Fall stoppen. La Mare: „ich fühl mich als wäre ich wieder 4 Jahre alt. Fast das gleiche ist mir doch damals auch passiert.“ Sie hüpft den kleinen Abstand von Boden und Ihr runter. La Mare: „Ich muss vorsichtig sein, er ist viel stärker geworden… aber wie kann ich ihn besiegen? Ich kann nicht mehr zaubern, wen ich doch nur diesen Trank hätte…ob Joie gewusst hatte das so was passiert und wen ja…warum hat er mich nicht gewarnt? Ich sollte fürs erste einen sicheren Ort suchen aber nicht in der nähe von jemanden sonst stirbt der jemand auch noch wie Joie oder meine Eltern. Ich frag mich was Ténèbres gerade macht.. Ténèbres dachte nicht das La Mare erledicht war sie war ein harter Broken und so schnell bekam er sie auch nicht los. Ténèbres: „Ich muss mir was überlegten, so geht das nicht weiter ich kann sie nicht ewig verfolgen….sie einfach zu töten wäre Verschwendung sie muss leiden. Am besten kette ich sie an den Ketten an in denen ich gefangen wurde und lasse sie langsam sterben…irgendwie bekomme ich dieses Miststück schon und wen es das letzte ist was ich tue!

Bei La Mare

Ich suchte nach einem schönen Versteck doch langsam knurrte ihr der Magen und sie hatte nicht genug Geld. Also ging ich weiter bis sie eine Stadt erreichte. Sie schaute sich um. Ein Apfelstand war zu sehen und eine silbern-schwarze Wölfin verkaufte sie. Ich wollte hin war aber zu schüchtern. La Mare: („Man was ist mit mir los ich trau mich dem Tod ins Auge zu blicken und mein Leben zu riskieren aber ich traue mich nicht nach einen Apfel zu fragen????? Manchmal denke ich, ich bin verrückt geworden…“) Ich nahm ihren Mut zusammen und ging zur Frau. La Mare: „Entschuldigung Madam ich möchte sie nicht belästigen oder stören aber ich habe so großen Hunger….und habe nicht genug Geld ob ich vielleicht einen Apfel haben könnte? Die Wölfin starrte mich an aber lächelte gleich danach, sie holte 3 schöne rote Äpfel raus und gab sie mir. Wölfin: „Nimm drei du musst nichts bezahlen“ La Mare: „Vielen, vielen Dank Madam“ Wölfin: „Sag mal wo sind den deine Eltern“ La Mare wollte gerade in den Apfel beißen lies es aber als sie die Frage hörte. La Mare: „Meine..Eltern..sie sind…...tot…war ein Unfall… Ich wollte nicht sagen das ein Wahnsinniger böser Wolf der schwarze Magie drauf hat sie auf sie gehetzt hat und sie sie dann töten musste, was wäre doch bescheuert. Wölfin: „Komm doch zu mir dort kannst du fürs erste bleiben“ Ich war mir nicht sicher wenn ich wieder irgendwo hingehe würde Ténèbres sie wieder umbringen, ich darf keinem mehr Schaden! La Mare: „Ähm, nein danke ich…suche mir lieber etwas…wo ich alleine bin. Die Wölfin lacht und nimmt mich an die Hand. Wölfin: „Ach komm sei doch nicht so schüchtern kleine sind doch nur ein paar Tage. La Mare: („Ein paar Tage? Das kann für sie den Tod bedeuten…“) Die Wölfin nahm mich mit in ihr kleines Häuschen als wir reingingen war alles so schön eingerichtet, es sah richtig gemütlich aus. Wölfin: „Komm ich zeig dir wo du schlafen kannst“ La Mare: („Ich hab dabei ein ganz ungutes Gefühl“) Ich nickte und folgte ihr. Wölfin: „Ach übrigens ich heiße Esprit Combatif (Französisch und heißt Kampfgeist) Aber nenn mich Esprit. Und wie heißt du?“ La Mare schaute zu ihr. La Mare: „Mein Name ist La Mare“ Esprit: „Okay La Mare komm“ Sie ging zu einer Tür als sie sie öffnete schaute ich verblüfft in das Zimmer es sah so schön aus so Edel. Esprit: „Mach es dir gemütlich es gibt bald richtiges Essen okay“ La Mare nickte glücklich. Ich hüpfte auf das große weiße Bett und machte es mir gemütlich, dabei vergaß ich alle meine Sorgen. Ich vergaß sogar welche Folgen das alles haben könnte…
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BeitragThema: Re: La Mare's Lebensgeschichte (Urversion - von Angelfeather)   07.01.17 17:52

Esprit: „La Mare das Essen ist fertig!“ La Mare rannte eilig runter und setzte sich an den Tisch. Der Tisch war groß und mit vielen Leckereien gedeckt. La Mare: „Wow das sieht alles so lecker aus. Esprit: „Alles mit Liebe gekocht. Schlag zu du isst mir nichts weg, iss bis du satt bist.“ La Mare schaute breit lächelnt zum Tisch und nahm ich ein Haufen Spagettis mit Soße, Hühnerschenkel, und etwas Nudelsalat. La Mare: „uff..ich bin voll“ La Mare stand auf um nicht unhöflich zu sein. La Mare: „Vielen Dank für das leckere Essen es war toll!“ Esprit: „Das freut mich“ La Mare: „Wen ich das irgendwie wieder gut machen kann dann sagt es mir. Esprit: „Es wäre mir eine Hilfe wen du mir beim Abwasch hilfst.“ La Mare: „Liebend gerne“ Beim Abwasch wirkt La Mare etwas nachdenklich. Esprit: „Du siehst wie jemand aus der sich beschlossen hat etwas schlimmes zu tun. Weist du was mit Leuten passiert die Blut sehen wollen?“ La Mare schaut zu Esprit hoch und schüttelt leicht den Kopf. Esprit: „Sie werden Bluten!“ La Mare schaut schluckend wieder zu dem Teller und legt ihn zu Seite. La Mare: „so das war der letzte“ Esprit: „Gut, dann legt dich schlafen“ La Mare geht wieder ins Zimmer und setzt sich aufs Bett. La Mare: („Es muss sein wen ich Ténèbres loswerden will muss Blut fließen es geht nicht anders“)

Bei Ténèbres

Selbst Ténèbres kommt in die Stadt. Ténèbres: „Sie muss hier lang gekommen sein! Machen wir es doch einfach“ Ténèbres streckt seine Hände aus und ein großes Feuer breitet sich aus. Ténèbres: „Sie hat keine andere Wahl außer aus ihrem Versteckt herausgekrochen zukommen.“ Esprit sieht das Feuer in der Stadt und rennt sogleich zu La Mare. Esprit: „La Mare wir müssen hier weg!“ La Mare: „Was ist den los?“ Esprit: „Ein riesiges Feuer breitet sich in der ganzen Stadt aus, KOMM!“ La Mare: („Ich wette das ist Ténèbres Werk ich lasse es nicht mehr zu das er alle umbringt!!“) La Mare: „Esprit ich danke dir für alles was du heute für mich getan hast aber du solltest rennen! Esprit verstand nicht warum sie nicht mitkommt. Doch bevor sie fragen konnte, war La Mare aus dem Fenster gesprungen. Esprit hatte ein schlechtes Gefühl und ging lieber hinterher. Ténèbres sah La Mare schon und lachte. Ténèbres: „Na keine Lust mehr dich zu verstecken?“ La Mare: „Ich will es nur zu Ende bringen! Ich bin es Leid das du alles zerstörst und jeden umbringst nur um mich zu finden! Ich bin hier lass deine Wut an mir raus nur bitte hör auf alles und jeden zu zerstören!!“ Ténèbres lacht. Ténèbres: „Na endlich hast du es kapiert ich mach es auch schnell haha!“ Er lädt seine schwarze Magiekugel voll auf und schießt auf La Mare. La Mare: („Mama, Papa, Joie..es tut mir leid!)

La Mare kneifte die Auge zu. Doch plötzlich km Esprit von der Seite und schubste sie und La Mare zu Boden, sodass keiner getroffen wurde. Ténèbres schaut überrascht zu den beiden aber grinst dann wieder teuflisch. Ténèbres: „Hast du dir da wieder Freunde geholt, na da habe ich ja wieder das zum spielen haha!!“ Ténèbres feuert schwarze Magiekugeln auf Esprit die aber weicht mit einem Salto mit Leichtigkeit aus. Esprit: „La Mare wir müssen hier weg!“ La Mare: „Aber..“ Esprit: „Da gibt es kein ‚Aber’ außerdem schuldest du mir noch eine Erklärung!“ La Mare schaut traurig zu Boden. Esprit nimmt La Mare und beiden verschwinden von Dach zu Dach. Ténèbres: „Ich habe so eine starke Vermutung das diese Tusse der kleinen Nervensäge was zeigen wird das mich aufhalten kann!“ Die Sonne geht
langsam unter. Ténèbres: „Ich muss schnell mir etwas überlegen“ Ténèbres teleportiert sich auf einen Berg und schaut zu dem zerstörten Dorf. Ténèbres: („Idioten“)

Bei La Mare

Esprit und La Mare kommen an einem kleinen Häuschen an. Esprit geht hinein. La Mare folgt ihr nur stumm. Esprit: „so..“ Sie setzte sich auf einen Stuhl. Esprit: „setzt dich und sag mir was da los war“ La Mare schluckt wieder und setzt sich still auf den Stuhl. La Mare: „Okay, dieser Wolf heißt Ténèbres und er hat vor 4 Jahren meine Mutter, meinen Vater du einen sehr guten Freund getötet. Ich konnte ihn damals zurückschlagen doch irgendwie entkam er. Dan fand er mich er war stärker geworden und er wird mich weiter verfolgen bis er mich getötet hat.“ Esprit: „Das erklärt das vorhin“ La Mare: „ich hielt es nicht aus ich habe Angst das er sich auch noch umbringt“ Esprit: „ich verspreche dir das wird nicht passieren“ La Mare nickt etwas mit tränigen Augen. Esprit: „Ich habe eine Idee, sag mal weist du ich kann dir beibringen dich gegen Ténèbres zu verteidigen ohne Magie.“ La Mare: „ohne Magie? Wie soll das gehen?“ Esprit: „ganz einfach folge mir“ La Mare schaut neugirig zu Esprit, die gerade in einen anderen Raum geht. La Mare steht auf und geht Esprit hinterher. Der Raum war eine große Trainingshalle mit verschiedenen Geräten zum trainieren. La Mare: „wow…“ Esprit: „Ich werde dir schnelles, hartes Zuschlagen mit deinen Kralle beibringen.“ La Mare: „Mit meinen..“ La Mare schaut zu ihren Krallen, sie war noch nie auf die Idee gekommen die zu benutzen. Esprit: „ganz Recht“ Esprit nimmt eine feste Kampfstellung ein schlitzt mit ihren Krallenden Boxsack auf, der ein kleine fetzen zerfällt. La Mare: „oh-mein-gott!“ Esprit: „Mit ein bisschen Übung hast hast du das auch drauf“ La Mare: „okay!“

Bei Ténèbres

Ténèbres: „Wo ist diese Tusse mit dem Kind hin die können nicht weit gekommen sein.“ Ein kleines graues Wolfskind mit einer blutroten Rose am Ohr gesteckt und mit ein paar kleinen Zweigen im Arm kommt zu Ténèbres. Kind:“ haben sie vielleicht ein bisschen Feuer ich friere so, und sonst hole ich mir noch den Tod.“ Ténèbres: „dann sollst du was soll das mich interessieren.“ Er ging ohne Mitleid weiter, doch das Wolfskind hält in am Bei fest. Ténèbres schaut zu der kleinen überrascht runter. Kind: „ich bitte sie.“ Ténèbres knurrt lässt einen Holzstapel herbeifliegen und zündet ihn an. Ténèbres: „so und nun nerv mich nicht mehr!“ Das kleine Wolfskind nimmt die blutrote Rose aus ihrem Haar und hält wieder Ténèbres am Bein fest. Ténèbres: „WAS WILL...“ Er verstummte sofort als er das Kid sah das die Rose zu ihm gestreckt hielt. Kind: „Vielen Dank nehme sie das als Dankeschön“ Ténèbres nahm die Rose. Ténèbres drehte sich wieder um. Ténèbres: „…Bitte“ Ténèbres geht weiter. Das Wolfskind schaute traurig. Kind: „kannst du nicht noch etwas bleiben, ich habe Angst alleine.“ Ténèbres knurrte wieder aber irgentwas in ihm kann nicht nein sagen. Ténèbres: „Ich kann keine Pause einlegen, verrotte hier oder komm mit mir“ Das Wolfskind setzte ein breites lächeln auf und folgte Ténèbres. Rika: „Mein Name ist übrigens Rika, darf ich dich Onkel nenen?“ Ténèbres: „….ONKEL?“ Rika: „Ja ist doch schön“ Ténèbres hätte sich am liebsten übergeben, doch wieder etwas in ihm wollte nicht nein sagen. Ténèbres: „wen den umbedigt sein muss!!“ Rika lacht.

Es vergingen 3 Tage, Ténèbres war immer noch mit Rika unterwegs und hatte in dieser Zeit eine großartige Idee diese kleine Wölfin für was zu gebrauchen und gleichzeitig sogar La Mare ein für alle mal zu erledigen. Ténèbres: „…ähm Rika?“ Rika lief neben ihm und schaute in lächelnd an. Rika: „Was ist?“. Ténèbres: „sag mal wie wäre es das du Trohnerbin meines Stammes wirst?“ Rika schaute überrascht hatte aber sofort ein überglückliches Gesicht. Rika: „ECCCHHHT? Bin ich, dann jetzt so was wie eine Prinzessin?“ Ténèbres: „Wen du es so ausdrückst; Ja“ Rika: „Dann sage ich klar; Ja!!!!“ Ténèbres: „Um später meinen Platz zu bekommen musst du auch die entsprechenden Kräfte beherrschen, ich werde dir alles beibringen was ich weis!“ Rika sprang vor Freude in die Luft, und man konnte es sehen aus irgendeinen Grund wuchs Rika Ténèbres ans Herz.

Bei La Mare

Esprit: „Du warst sehr fleißig in den letzten Tagen.“ La Mare macht eine kurze Verbeugung und schaut Esprit glücklich an. La Mare: „Das verdanke ich meiner tollen Lehrerin!“ Esprit lächelte und bat La Mare an den Tisch draußen um eine kleine Pause zu machen. La Mare: „Das Wetter ist wunderschön!“ Esprit: „ Ja keine Wolke am Himmel. La Mare heute Nacht soll es aber kalt werden könntest du etwas Holz sammeln, das wäre echt nett.“ La Mare: „ du hast mir so viel beigebracht natürlich!“

La Mare ging los um Holz zu sammeln, dabei stieß sie auf Rika die offenbar eher auf Blumensuche war. Rika: „Hallo, wer bist du den?“ La Mare: „Mein Name ist La Mare wohnst du hier in der Gegend?“ Rika: „ Nein nicht direkt mein Onkel und ich sind auf Durchreiße!“ La Mare „cool, es scheint so als ob du Blumen magst!“ Rika: „mögen? ICH LIEBE BLUMEN^^!“ La Mare: ich liebe Blumen auch^^!“ Beide lachten und setzten sich ins hohe Gras. Rika: „Was ist deine Lieblingsblume^^?“ La Mare: ….schwer zu sagen….ich liebe einfach alle Blumen^^!“ Rika: „Ich mag am liebsten Rosen schöne rote Rosen^^!!“ La Mare: „Ja Rosen sind echt schön^^“ Beide liegen im Gras und starren in den Himmel. Rika: „Willst du meine Freundin sein?“ La Mare: „……“ Rika: „Was ist magst du mich nicht?“ La Mare: „doch ich…habe nur gerade an was anderes gedacht^^’!“ Rika: „Ich weis was, wir werden beste Freundinnen fürs Leben? Ich habe noch keine!“ La Mare fand die Idee etwas gefährlich aber sie sollte sich mal Freunde suchen sonst würde sie noch alleine sterben. La Mare: „Ja okay^^!“ La Mare hatte total das Hol vergessen und sie stand hastig auf. La Mare: „Ganz vergessen ich musste ja Holz sammeln!!!!“ Rika: „kein Problem^^! Mein Onkel hat mir einen Trick gezeigt mein erster!“ Rika hob die Hand und es flogen Holzstapel her. Rika: „der Stapel wird dir folgen und wird in der Luft bleiben bis du „Stopp“ sagst okay? ^^“ La Mare: „Vielen Dank…..“ Rika lachte. Rika: „Ups, mein Name ist Rika^^“ La Mare: „Dan vielen Dank Rika^^! Falls du mich suchst ich bin bei einer Bekannten zu Besuch könnte man sagen, dass Haus steht etwas weiter hinter dem Hügel“ Rika: „Habe verstanden^^! Dan bis Morgen oder?^^“ La Mare: „Klar!“ Die beiden winkten sich noch zum Abschied und gingen wieder weg..

La Mare kam mit den fliegenden Holzstapeln an. Esprit: „Die fliegen ja oO!“ La Mare kicherte. La Mare: „Das hat meine neue beste Freundin gemacht so.. STOPP!“ Sie Holzstapel fielen zu Boden. Esprit: „interessant..“ La Mare: „Sie ist wirklich nett und ihr Name ist Rika^^“ Esprit schaute etwas skeptisch. Esprit: („Dieser Zauber können nur Hocherzogene Wölfe lernen er ist zwar nichts Besonderes aber er gehört zu schwarzen Magie an, mit diesem Zauber wurden schon Wölfe umgebracht, man muss sie nur fliegen lassen, dann schell und fest wieder auf den Boden, das wird dann solange gemacht bis die Person keinen Atemzug mehr macht!)….okay Danke La Mare, hast du Hunger?“ La Mare wollte erst Nein sagen doch als man das knurren ihres Magens laut hören konnte nahm sie an. Esprit: „Geh doch noch mal in die Trainingshalle und übe noch mal die Grundlagen, dann kann ich die Suppe machen^^“ La Mare nickte und ging sofort zum Trainingsraum. La Mare: „Die Grundlagen sind etwas zu langweilig ich will wieder was zerschneiden oder in stücke reißen XD“ Ihre Aufmerksamkeit richtete sich zu einem Boxsack. La Mare: „Mal schauen wie viele Scheiben will ich den auf mein Brot!“ La Mare macht einen Sprung und krallt einmal dem Boxsack einen kleinen Schnitt, bis dieser sich weiter zog und eine „Scheibe“ abgeschnitten war. La Mare: „Naja..ich glaube ich habe noch mehr Hunger als eine Scheibe XD“ Sie machte weiter bis man nichts mehr dünner machen konnte. Esprit: „ La Mare das Essen ist fertig!“ La Mare: „puh ich weis nicht warum aber das trainieren hat mich echt noch mehr hungrig gemacht ICH KOMME!! x3“

Bei Ténèbres

Rika: „Ich hab Hunger..“ Ténèbres: „Meckere nicht rum, ich Esse fast nie etwas!“ Rika: („sieht man ihm an o o….“) Der Magen von Rika wurde lauter. Rika: „ou…“ Ténèbres: „na schön wenn du So unbedingt was zu essen brachst!“ Er stand auf. Ténèbres: „Du kannst etwas spielen gehen!“ Rika schaute in fragend an aber ging etwas zu den Blumen. Nach c.a 10 Minuten rief Ténèbres nach ihr. Rika: „Was gibt’s =D???“ Ténèbres lachte etwas und schaute zu Rika. Ténèbres: „Eichhörnchensuppe mit Blut!“ Rika: „JUHU……..was oO Eichhörnchen? oO“ Ténèbres: „Ja Einzelne Teile von ihm schwimmen sogar noch da rum“ Rika: „Ich glaube ich habe keinen Hunger mehr…“ Ténèbres kippt das zeug wieder weg. Ténèbres: „Gut ich hoffe du hast gelernt deinen Hunger zu kontrollieren sonst musst du so was das nächste mal essen!“ Rika wurde ganz grün bei dem Gedanken. Rika: „Ja verstanden“
Ténèbres: „Und jetzt spare deine Kraft wir werden in ein paar Stunden zu unserem Feind marschieren und ihn vernichten!“ Rika: „Du wirst Stolz auf mich sein!“ Ténèbres: „Um ehrlich zu sein bin ich so oder so schon Stolz auf dich.“ Rika schaute ganz gerührt und voller Glücklichkeit. Rika: „OUU DANKE!!^^“

Die Nacht bricht an, Rika und Ténèbres gehen langsam und leise zu Esprits Haus. La Mare währenddessen macht sich Bett fertig. La Mare: „Oh man ich bin hundemüde...“ Sie geht mit langsamen Schritten zum Bett, aber wünschte Esprit noch eine gute Nacht. Esprit dagegen näht noch etwas sie ist nicht gerade müde, und es sollte ein Pullover werden für La Mare, da es bald Winter wird. Draußen wieder schaut Ténèbres durchs Fenster. Ténèbres: „Verdammt die Tusse schläft noch nicht!“ Rika: „Ist das schlimm?“ Ténèbres: „Ja, wen sie uns entdeckt das wir dabei sind unseren wahren Feind zu töten wird sie eingreifen!“ Rika: ou…“ Ténèbres schleicht sich zu einem anderen Fenster, da sieht man Jemanden eingekuschelt unter der Decke. Ténèbres: „das ist sie...“ Rika: „Wie machen wirs jetzt?“ Ténèbres: „überlass das mir töten darfst du sie!“ Rika: „verstanden!“ Ténèbres wird Nebel und kommt in das Zimmer von La Mare. Er zieht die Decke etwas runter und knebelt ihren Mund, worauf La Mare auf wacht und sprang aus dem Bett und wollte zu Esprit, doch Ténèbres nimmt sie und wollte sie ein einen Sack tun, doch sie wehrte sich. Und noch bevor der sie reinbekamm, trat ihn noch La Mare unten rein. Ténèbres: „SCHEI*E, DU KLEINES BIEST!!!“ Er trat gegen den sack was La Mare voll in den Magen gegangen ist. La Mare: („Schei*kerl..). Rika konnte nichts sehen da es zu dunkel war, und konnte daher nicht erkennen wer in den Sack gepackt wurde. Ténèbres kommt wieder raus. Ténèbres: „Los bevor die Tusse was merkt!“ Beide rennen weit weg.

Angekommen an einem Hügel auf dem nur ein Baum steht bespricht Ténèbres die Tötungsgeschichte mit Rika. Ténèbres: „So wie willst du sie den töten?“ Rika überlegt. Rika: „Mit einem Messer?“ Ténèbres lacht und wuschelt Rika am Kopf. Ténèbres: „Witzig, aber für all das Leid muss sie mehr Schmerzen haben als ein Messerstich.“ Rika: Ich könnte ja diesen Fliege Zauber benutzen und sie immer hoch und runter knallen lassen bis sie tot ist!“ Ténèbres klopft ihr an die Schulter. Ténèbres: „Bravo schon besser!“ Ténèbres öffnet den Sack worauf der La Mare rausholt der immer noch schlecht war von dem tritt in den Magen. Rika hatte den Mund weit offen und schaut erschrocken zu La Mare. Ténèbres: “ Was ist traust du dich noch nicht Kinder umzubringen?“ Rika: „das nicht, aber…“ Ténèbres schaut sie fragend an. Ténèbres: „Was ist?“ Rika: „La Mare und ich haben uns auf einer Wiese getroffen…wir haben uns gesagt…das wir beste Freundinnen sind!“ Ténèbres: „W..WAS? aber sie muss sterben das tut mir leid.“ Rika: NEIN! töte sie nicht sie ist ganz lieb!“ Ténèbres fesselt Rika mit schwarzen Magieketten das sie ihn nicht aufhält. Rika: „MACH MICH LOS!“ Ténèbres: tut mir leid aber das muss ich jetzt beenden!!“ Rika versuchte die Armfesseln zu lösen aber vergeblichste, doch merkt sie dass ihre Füße nicht gefesselt sind. Rika: (La Mare…) Ténèbres: “da ich das übernehme wirst du mehr Schmerzen leiden!“ Ténèbres beschwört Tausende von Schwarzen magie Pfeilen, die alle auf La Mare gerichtet sind. Ténèbres: „sagt diesesmal für immer gut Nacht, den diesesmal ist niemand da der dir Hilft!“ Er schießt alle ab. La Mare kneift wieder tränend die Augen zu. La Mare: (Das ist mein Ende!)

Rika kann dies nicht ansehen und La Mare war ihr wichtig und wen sie Ténèbres größte Bedrohung ist , dann ist sie die einzige die ihn aufhalten kann und deswegen darf sie nicht sterben!!!. Rika: „LA MARE!!!“ Rika steht sofort auf und stellt sich vor La mare. La Mare “Rika weg da!!!” Rika: “Nein wir sind beste Freundinnen und keiner wird dir was tun den ich bin führ dich da!” Bevor La Mare was sagen geschweigedenn was tun konnte Wurde Rika von allen Pfeilen getroffen das Blut lief Stromweise aus ihr raus. sie sah schlimmer durchlöchert aus al ihre Eltern damals mit einem Messer in zwei geteilt. La Mare: „Rika….“ Ténèbres schaut erschrocken zu Rika wie sie verblutet und durchlöchert mit einem leeren Blick am Boden lag. Ténèbres: „Nein nicht sie..“ La Mare schaut zu Ténèbres wie er starr zu Rika runter schaut. So hatte ihn la Mare noch nie erlebt anscheinend hatte er und Rika eine Verbindung. Plötzlich schoss es La Mare durch den Kopf. La Mare: („Natürlich Joie hat mich nicht mehr gewarnt weil er wusste das das passieren würde! Und Rika sprach von ihrem Onkel, Ténèbres muss sie aufgenommen haben! …das der mal liebe lernt..“ Ténébres schaut wütend zu la Mare. Ténèbres: „Das ist alles deine Schuld! Sie ist deinet wegen gestorben!“ La Mare schüttelt den Kopf. La Mare: „Ich habe es eingesehen ich bin nicht Schuld an dem Tod von allen! Sie selbst haben entschieden was sie tun und sie dachten immer an mein Wohl, und dafür bin ich allen Dankbar! Mami, Papi, Joie und auch Rika sie haben sich geopfert und hatten dabei nur einen Wunsch dafür an mich! Ich soll dich töten! Bevor du weiter unschuldig alle tötest nur um mich zu kriegen das ist Krank!“ TéNébres: „Falls du es noch nicht bemerkt hast ich habe einen etwas komischen Humor“ Ténèbres rennt auf la Mare zu. La Mare aber rührt sich nicht sie lächelt einfach nur und schaut mit ihren gelben Augen zu Ténèbres, währen er immer zuschlägt um La Mare zu treffen, weicht sie im Rückwärtsschritt mit Leichtigkeit aus. La Mare: „Du kannst nicht gewinnen dazu sind zu viele Gestorben, aber weist du was sie sind immer bei mir sie beschützen mich und lassen mich nie aufgeben!“ Ténèbres knurrt und schlägt nun mit schwarzen magie Fäusten,, aber la Mare weicht immer noch aus. La Mare: eins habe ich gelernt wer nicht aufpasst.. Ténèbres schlägt nun schneller und fester aber keine Chance La Mare weicht aus und läuft immer noch rückwärts bis sie an einem Baum stößt, und als Ténèbres wieder zuschlägt duckt La Mare sich und Ténèbres faust bleibt im Baum stecken. la Mare: „ dem kann seine Wut zum Verhängnis der Unkonzentrazion werden!“ TéNébres: „Willst du kämpfen, oder mir Lehrstunden im daherlabern geben?!!“ La Mare: „Gib endlich auf es ist vorbei, du wirst sterben!“ Ténèbres versucht seine Faust raus zuziehen doch sie ist fest im Baum. Als er diesen teil mit „du wirst sterben“ grinste er wieder. Ténébres: „Gut bring mich um, du wiest nur schon du bist dann nicht besser las ich, ganz der Vater eine Mörderin!“ Er lachte. La Mare ließ die Fäuste wieder etwas sinken. La Mare: „Mein Vater ist kein Mörder für Mami und mich sich umbringen gelassen hätte!“ Ténèbres: „War er, er kommt von meinem Stamm ich wies alles über ihn, er hat Wölfe umgebracht für mich dafür habe ich ihn ja bezahlt! Dies ist keine Lüge wen er da wäre könnest du ihn fragen!“ La Mare lies nun ganz die Fäuste sinken und schaute Ténèbres mit einem entsetzen Blick an. Ténèbres nutze die Chance seien Hand glühte wieder schwarz-lila und der Baum zerbrach in zwei hälfen, sodass er sich befreien konnte. Ténèbres: „Aber du hast recht du bist keine Mörderin immerhin bist du von deiner jämmerlichen Mutter abgestammt! Eine Feige Frau….Aber in dir Schlummert etwas Magie du musst nur lernen sie freizusetzen! Wen du auf meiner Seite wärst dann hättest du sogar die Möglichkeit deine Eltern wieder zu sehen!“ La Mare: „…wie?“ Ténèbres: „ Mit schwarzer Magie kannst du ich die Geisterwelt einbrechen natürlich braucht man dazu eine starken willen um nicht vom Tod mitgerissen zu werden!“ La Mare: „ich sehe…dann meine Eltern wieder…ich besitze auch Magie…..“

Bei Esprit

Esprit: „Komisch ich habe das Gefühl es stimmt was nicht..“ Esprit läuft zu La Mares Zimmer und mit schreck muss sie feststellen das sie weg ist. Esprit: „Nein…bitte sie nicht bei dem den ich gerade denke….“ Esprit läuft sofort zum Hügel auf dem ein Baum steht. Ténèbres sieht sie und knurrt, wenn sie auf La Mare einspricht dann sagt sie nein. Ténèbres wollte ein Schild machen damit Esprit nicht in die quere kam, doch es klappte nicht, denn es war bereits eins da! Ténèbres: „Wie… (War das die kleine?) Esprit: „LA MARE! Sie schlägt gegen das Schild. Esprit: „LA MAAAR!!“ Neben Esprit tauchen vier kleine leuchtende Punkte auf sie sahen wie Glühwürmchen aus, bloß waren sie größer und es war nur licht. „Sie muss selbst entscheiden was sie tun will, es ist ihr Leben und sie muss alleine entscheiden was sie tun will“ Esprit verstand nicht aus einer dieser Lichter kam eine frauliche liebevolle stimme die so ruhig klang. Esprit schaute zum Schild und wieder zum Licht, machte in etwas besorgtes Gesicht aber nickte.

Im Schild

Ténèbres: „Und? dir würde auch Macht gebühren und du würdest nicht mehr verfolgt und gejagt werden, du wirst einmal etwas Besseres als dein Vater sein!“ La Mare: „etwas besseres? Das klingt gut…ich sage ja“ ténébres lacht laut und dreht sich um. Ténèbres: „wenigstens bist du einsichtiger als deine dumme Mutter und dieser verlaute joie, und rika war ein gutes Kind aber zu schwach um jemals Erbin zu werden! Du dagegen wirst es schaffen du hast mehr drauf“ La Mare schaut nur zu Boden während Ténèbres mit dem rücken zu ihr gedreht lacht. La Mare: „vielen dank…..nur..eins ist schade..“ TéNébres: „Was den?“ La Mare schaut hoch, lächelt und ihre Hände leuchten wieder hellblau. La Mare: „..Das dass schon alles ein Ende hat!!!“ Sie macht ihre Krallen scharf und reißt Ténèbres den Rücken auf, in etwa oberen teil des Körpers sieht sie sein Herz, sie greift mit der hellblauen Hand das Herz, reißt es raus und zerfetzt es in kleine stücke. Ténèbres fängt an im Inneren zu leuchten und zerbricht von Innen, übrig bleibt ein Häufchen Asche das im Wind wegweht. Das Schild außen rum verschwindet und Esprit und die vier lichter gehen zu la Mare. Esprit nimmt sie fest in den Arm auch wen sie voller schwarzem Blut ist. Esprit: „La Mare kleine woher hast du gewusst das Ténèbres ein Herz hat?“ la Mare: „Es war klar sonst hätte er Rika nicht geliebt oder hass gespürt, jeder hat ein Herz und Gefühle, manche verbirgt er aber nur“ „Wir freuen uns das es dir gut geht“ La Mare nickt. La Mare: „Danke Mami“ Esprit schaut die Lichter an. Esprit: „Das sind deine Verstorbenen Freunde und diene Familie?“ La Mare: „Ja genau, Mami, Papi, Joie und Rika. Volonté: „Esprit du musst wissen La Mare muss bald wieder los, sie hat noch eine Suche auf sich die sie noch beenden muss“ Esprit: „ich soll sie gehen lassen? Ja genug gelernt hat sie ja bereits“ Confiance: „La Mare du besitzt magie aber ich möchte nicht…“ La Mare: das ich sie missbrauche? auf eigene Gefahr nutze oder anderen damit schaden zufüge? Papi ich bin alt genug, und ich habe entschieden diese Kräfte nicht mehr einzusetzen ich brauche sie nicht nur wen ich mal in Lebensgefahr bin dann vielleicht!“ La Mare lacht. Confaince: „So kenn ich meine kleine!“ Die Lichter verabschieden sich doch Rika fliegt noch mal kurz zu La Mare. Rika: „Vergiss mich nie okay! Und wir bleiben beste Freundinnen oder?“ La Mare nickt. La Mare: „Dich vergesse ich nie, und beste Freundinnen? Ja für immer!!“

So flogen die Lichter wieder in den Himmel. La Mare lernte noch 3 Tage bei Esprit ein paar Kampftechniken aber verabschiedete sich mit einer großen Umarmung und dem typische Satz „Wir werden und sicher wiedersehen!“ So machte sie sich weiter auf de Suche in der Hoffnung ihren Cousar irgentwas zu finden. Und so Endet diese Geschichte…..

La Mare läuft wie immer etwas rum, fragt und fragt jeden Wolf, doch niemand schien es zu sein. Sie setzte sich auf eine hölzerne Bank die auf einem Marktplatz stand. La Mare: „Es ist hoffnungslos ich suche schon 5 Jahre nach ihm…wohnt er in der Antarktis? Würde erklärend das ich ihn noch nicht gefunden haben…vllt ist er verstorben….oder sie haben sich geirrt und ich habe keinen Cousar…“ Sie atmete einmal tief ein und wieder aus.

Währenddessen woanders an einem Ort der Verdammnis wo überall Demonen und Seelen weilen, die Hölle. Dort unten läuft Apollon ein grauer Wolf mit vielen Verbänden, in ein Schwarzes Schloss und dort in eine große Halle. In der Halle ist es finster und der Teufel sitzt auf seinem Trohn. Apollon kniet nieder. Teufel: „Ich hab einen neuen Auftrag für dich!“ Ihm wurde das Bild des Dieners den er töten sollte telepatisch übermittelt. Teufel: "Geh, und berichte mir sorgfältig“ Apollon steht auf. Apollon: „Jawohl, mein Fürst“ Er ging aus der Halle und verschwand im grau-rotem Rauch auf der Erde.

Apollon schaut sich um er suchte einem hellgrauen Wolf, mit roten Augen und einer Narbe am Arm. Plötzlich sieht er La Mare von hinten auf der Bank. Von der Ähnlichkeit hielt Apollon La Mare für den gesuchten Wolf. Apollon lädt eine schwarze Magiekugel auf um ihr den Kopf wegzuschießen, er schoss sie ab, doch La Mare ließ den Kopf so depriemirt sinken das die Magiekugel über sie drüber folg und eine Laterne traf die umfiel, und zwar in La Mares Richtung. La Mare hob den Kopf und schaute erschrocken zur Laterne, und mit einem Rückwertssalto konnte sie der Laterne gerade noch so ausweichen. Und erst als La Mare sic umdrehte merkte Apollon das sie fast die falsche getötet hatte, doch eine tote mehr oder weniger hätte nichts ausgemacht. La Mare wendete ihren Blick zu Apollon. La Mare: („Noch ei…er sagt doch so oder so nein…naja er ist er letzte wen er es nicht ist lass ich es“) Apollon wollte sich schon abwenden und den richtigen Suchen, aber La Mare trat vor ihm. La Mare: „Entschuldigung? Mein Name ist La Mare darf ich dir kurz zwei bis drei Fragen stellen?“ Apollon schaute uninteressiert und ging einfach an La Mare vorbei. La Mare schaute beleidigt und stellte sich erneut vor ihn. La Mare: „Ich bitte sie!“ Apollon knurrte etwas aber blieb stehen. Apollon: „Na gut aber lass mich danach in Ruhe!“ La Mare: „Bestimmt! (….Naja kommt drauf an XD) Also beherscht du sie schwarze Magie, dienst du dem Teufel?“ Apollon schaute etwas verwundert übe diese seltsamen Fragen, aber um endlich seinen Job erledigen zu können musste er sie wohl oder übel beantworten. Apollon: „Ja, und Ja und nun lass mich in Ruhe!“ La Mare schaute freudig zu ihm, sie rannte geschwind zu Apollon und umarmet ihn fest. La Mare: „Ich kann es nicht fassen, du bist es ich habe dich so lange gesucht!“ Apollon verstand nicht. Apollon: „Wie bitte?“ La Mare schaute ihn mit tränen in den Augen an aber lachend. La Mare: „Du bist mein Cousar, 5 Jahre habe ich nach dir gesucht!“ Apollon: „Bist du dir da sicher?“ La Mare: „100%´tig!! Ich spüre es…und außerdem hast du meine Fragen alle mit Ja geantwortet ich meine wie viele dienen schon dem Teufel?“ Apollon: „(wen die wüsste…) Apollon beugte sich runter zu ihr und flüstert ihr besorgt ins Ohr. Apollon: „Wen das war ist was du sagst, dann verschwinde aber sofort!“ La Mare konnte nicht fassen was sie hörte. La Mare: „Was aber ich hab dich so lange gesucht und...“ Bevor La Mare weiterreden konnte unterbrach Apollon sie. Apollon: „Wen du mit mir verwandt bist dann bist du dem Teufel ebenso verpflichtet! Wen der Teufel dies herausbekommt musst du ebenso arbeiten wie ich!“ La Mare: „Achso, aber wieso fliehst du nicht einfach!“ Apollon: „Das sagst du so leicht, ich würde verfolgt werden und sogar im schlimmsten fall getötet! Aber dazu braucht mich der Teufel zu sehr.“ La Mare: „sehen wir uns wieder?“ Apollon: „Kann gut sein.“ La Mare: „Sag mir nur noch deine Namen!!!“ Apollon: „Mein Name ist Apollon aber alle nennen mich Corvus.“ La Mare nickt. La Mare: „Ich vertrau darauf das wir uns wieder sehen“ Sie winkte ihm während die weiter in die Stadt lief. Apollon schaute ihr nur nach. Apollon: („Es ist besser wen sie geht, ich sollte mich jetzt meinem Auftrag wieder zuwenden“) Er ging weiter.

Der graue Wolf hatte das Gespräch belauscht und wusste schon lange dass er verfolgt und getötet werden sollte. Wolf: „Das ist also die kleine Cousine des lieben Corvus.“ Er lacht leise und rannte La Mare hinterher. La Mare hielt an und schaute etwas traurig da sie Apollon schon wieder verlassen musste, doch da fiel mir was Gutes ein. La Mare: „Was ist wen ich ihm folgen würde, heimlich versteht sich, dann wäre er immer in meiner nähe!!“ La Mae wollte sich gerade umdrehen um zurückzulaufen da stand der graue Wolf vor ihr mit einem fiese grinsen im Gesicht. Wolf: „Du willst deinen geliebten Cousar wiedersehen? Das ließe sich einrichten!“

Apollon währenddessen suchte die Stadt gründlich aus, und als er gerade den letzten Fleck in der Stadt durchsucht hatte, erschien der Wolf vor Apollons Nase. Apollon lächelte. Apollon: „ Du scheinst entweder dumm zu sein dich mir zu stellen, oder du willst deinen Tod so früh wie möglich einrichten!“ Der Wolf lachte auf als ob das was Apollon gesagt hatte ein amüsanter Witz war. Apollons Miene verfinsterte sich wieder. Apollon: „Was ist so witzig?“ Wolf: „Du wirst dich nicht trauen mich zu töten!“ Apollon: „Du bist nicht den ersten den ich töten muss, warum sollte ich mich nicht trauen gerade dich zu töten.“ Wolf: „Wen du mich tötest werde ich dein kleines Sonnenscheinchen töten!“ Apollon verstand nichts. Wolf: „Ich merk schon ich muss es dir zeigen“ Er schnipst mit den Fingern und La Mare steht neben dem grauen Wolf gefesselt und geknebelt. Apollon schaute La Mare an. Apollon: „Woher?“ Wolf: „Woher ich das wies? Tja, du solltest das nächste Mal schauen ob dich auch niemand belauscht. Tja was machst du jetzt? Wen du mich tötest stirbt auch sie, aber wen du mich verschonst musst du dies dem Teufel erklären, und dann käme doch heraus das dieses Schnuckelding deine Cousine ist!“ La Mare widerte das Wort „Schnuckelding“ wirklich an und sie knurrte etwas. Apollon wusst nicht was er machen soll. La Mare schaut besorgt zu Apollon sie merket das sie ihn nur in Schwierigkeiten brachte! La Mare: („Apollon….“)
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BeitragThema: Re: La Mare's Lebensgeschichte (Urversion - von Angelfeather)   07.01.17 17:54

Part 3 XD

Apollon denkt etwas nach. Apollon: „Was ich machen werde? Sie ist mir egal ich werde dich töten!“ Der Wolf schaut Apollon verwirrt an. Selbst La Mare schaut ihn erschrocken an. War sie Apollon wirklich egal? Sie schaute traurig zu Boden. La Mare: („Ich hätte es wissen sollen…“) Der graue Wolf schaut wütend zu Apollon und verpasst La Mare eine klare Backpfeife, in der Hoffnung das Apollon sich doch rührt, doch was auszumachen schien im dass nicht. La Mare schaute knurrend zu dem grauen Wolf. So was lässt sie sich nicht gerne gefallen aber ihr warten die Hände gebunden wörtlicher Maßen gesagt. Dem grauen Wolf blieb nur noch eins um sein Leben kämpfen. Der Kampf begann und Apollon feuerte schwarze Magiekugeln auf den Wolf. Der graue Wolf wurde getroffen doch bremst den Rückstoß noch. Er ging auf Apollon los, der aber zurückweicht und ihn gegen die Wand donnert. Der graue Wolf spuckte Blut und versuchte aufzustehen, doch Apollon hielt ihn im Würgegriff an der Wand fest. Der graue Wolf schaute zu La Mare. Wolf: „Wen ich sterbe stirbt sie mit“ Er hob seine Hand und La Mare bekam immer mehr keine Luft, sie keuchte, hustete und schnappte nach Luft. Apollon schaut zu La Mare. Apollon: „Lass sie gehen.“ Der Wolf lachte und schnappte ebenfalls nach Luft. Wolf: „Also ist sie dir doch nicht egal!“ La Mare hörte dies und schaute zu Apollon. Apollon: „Ich verschone dein leben wen du ihres auch verschonst.“ Der Wolf nickte, schaute zu La Mare die wieder Luft bekam und ihre Fesseln verschwanden. La Mare holte immer wieder schnell und tief Luft, sie musste zwar noch etwas husten aber ihr ging es gut. Apollon ließ den Wolf los der sofort wegrannte. La Mare rennt zu Apollon und umarmt ihn fröhlich. La Mare: „Ich war so besorgt das du mich sterben gelassen hättest!“ Doch Apollon schaute gar nicht glücklich, eher besorgt, denn wie sollte er dem Teufel erklären das er ihn nicht getötet hatte. Er lieft hin und her vor Aufregung La Mare schaute ihm immer nur an. Apollon: „Mir bleibt da wohl keine andere Wahl.“ Er beginnt sich selbst zu verletzten. La Mare: „Was tust du da????“ Apollon: „Ich muss vortäuschen ich hätte den Kampf verloren anders geht es nicht!“ La Mare: „Du bekommst doch sicher ärger?“ Apollon: „Das ist mir bewusst! Aber sonst würde alles rauskommen also beruhig dich“ La Mare: „Musst du jetzt wieder gehen…?“ Apollon: „Es geht nicht anders.“ La Mare: „Ist ja blöd…“ Apollon: „Wir sehen und bald wieder versprochen“ La Mare schaute in mit einem lächeln an und nickte. La Mare: „okay, aber versprochen ist versprochen!“ Apollon nickte und verschwand im grau-roten Rauch wieder in der Hölle. Dort trat er wieder in die große Halle und kniete nieder. Apollon: „Mein Fürst, es tut mir leid aber ich konnte ihn nicht töten, er hatte mich besiegt!“ Der Teufel schaut wütend und lässt Apollon gegen die Wand knallen. Teufel: „Du hast mich enttäuscht ich rate dir, es das bei deinem nächsten Auftrag besser zu machen. Apollons gelbes Auge glüht wieder vor Hass auf den Teufel, aber er versucht es zu unterdrücken, dass er es nicht sieht. Teufel: „Nun geh!“ Apollon: „Ja, mein Fürst.“ Er gang.

Endlich part 4 XD

Es wurde Abend und La Mare lief hin und her. Sie hielt es ohne Apollon nicht aus. La Mare: „Ich verbringe keine Sekunde länger ohne ihn! Aber wie kann ich zu ihm kommen…“ Sie dachte nach, doch das brachte ihr keine Ideen sondern nur Kopfschmerzen. La Mare: „Ich müsste jemanden fragen ob er mich zu Apollon bringen kann, doch dann würde entweder alles aufliegen, oder werde umgebracht, oder Apollon würde mich eh wieder wegschicken. Ich halt es nicht aus, das muss doch irgendwie gehen…“ Sie schaut hoch zu den Wolken. La Mare: „Ich bräuchte ein Druckmittel, oder eine Bestechung, irgendetwas womit er oder sie nichts sagt und mich zu Apollon bringt… Sie dachte nach und die einzige Möglichkeit wäre das sie mit dem Tod drohen würde. Der Gedanke gefiel ihr nicht, sie hatte ja ihren Eltern versprochen Artig zu sein. La Mare: „Es tut mir Leid aber da muss ich durch! Ich muss nur Ausschau nach jemanden halten der mich auch zu Apollon bringen kann!“ Wie der Zufall es will kam Apollon mit einem Demonen hoch. Apollon: „Jetzt muss ich auch noch in Begleitung abreiten!“ Demon: „Wen du das nicht willst, dann mach deinen Auftrag, und sei dabei auch erfolgreich.“ Apollon knurrte und machte sich auf den Weg. Der Demon ging hinterher doch kaum war er an einer Ecke vorbei, schnappte La Mare den Demon, hielt ihm den Mund zu und versteckte sich mit ihm in einer Gasse. Apollon schaute hinter sich und fragte sich wo der Demon abgeblieben war. Apollon: „seltsam.. umso besser so nervt er mich nicht.“ Er sah die gesuchte Person und brachte ihn auf schnellem Wege um. Apollon verschwand wieder im grau-roten Rauch in die Hölle. La Mare schaute ob er noch da war. La Mare: „nun gut, kommen wir zu dir.“ Sie musste schon etwas grinsen dabei. La Mare: „Du wirst mich zu Apollon bringen und dem Teufel kein Wort davon erzählen!“ Demon: „Warum sollte ich das tun??“ La Mare: „Wen du deinen Kopf weiterhin behalten willst solltest du das machen was ich dir sage!“ Der Demon wollte nicht sterben und willigte ein. Der Demon brachte La Mare in die Hölle in die nähe von Apollon. Demon: „So lässt du mich nun zufrieden?“ La Mare nickte. La Mare: „Ich warne dich wen du nur ein Wort sagtst!“ Sie hob schon ihre Krallen, doch der Demon schüttelte den Kopf. Demon: „Kein Wort werde ich sagen!“ So verschwand er. La Mare: „Gut, ist doch schön gelaufen!“ Sie schaute in die Gegend. La Mare: „Wow also hier lebt Apollon, hier sied es nicht gerade einladend aus…“ Apollon kam gerade aus dem Schloss und wollte sich zu Ruh legen, doch La Mare sprang vor ihm mit einem breiten Grinsen. La Mare: „Überraschung!“ Apollon erschrak. Apollon: „Wie zum Teufel bist du hier her gekommen?“ La Mare: „Man kann es so sagen, Demonen lassen sich leist unter druck setzten!“ Sie musste lachen. Apollon fand das garnicht lustig. Apollon: „Ich bringe dich am besten gleich weg von hier!“ La Mares lachen verschwand und wurde zu einem traurigen Gesicht. La Mare: „Das hatte ich mir gedacht, aber ich will bei dir bleiben!“ Apollon: „Das geht nicht, dich darf hier niemand sehen, besonders nicht der Teufel!“ La Mare: „Dan versteck ich mich, biiiiiitte!“ Apollon: „Du stellst dir das so einfach vor!“ La Mare: „Ist es doch auch! Wen irgendjemand kommt, dann verstecke ich mich, oder du sagt das ich auch ein Diener bin, wird keiner merken!“ Apollon: „So hätte ich sich wenigstens im Auge…“ La Mare schaute gespannt auf Apollon mit einem flehenden Blick. Apollon: „Ich weis ich werde das noch bereuen aber okay, aber versteck dich auch und im Notfall behaupte du wärst auch eine Dienerin. Aber halte sich vom Schloss fern!“ La Mare kreuzt die Finger hinter dem Rücken. La Mare: „Versprochen Apollon!“
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La Mare's Lebensgeschichte (Urversion - von Angelfeather)
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